Team HESSENMETALL vertritt die Metallarbeitgeber beim J.P. Morgan Lauf
10.06.2010
Frankfurt. Über 72.000 Läufer machten sich bei der diesjährigen JP Morgan Chase Corporate Challenge auf, um eine Strecke von 5,6 Kilometern quer durch die Frankfurter Innenstadt zurückzulegen. Auch in diesem Jahr stellte HESSENMETALL ein bunt gemischtes Team mit Vertretern aus Frankfurt, Darmstadt und Wetzlar zusammen. Am Ende des Abends konnte jeder des 18-köpfigen Läuferteams auf einen anstrengenden, aber überaus erfolgreichen Lauf zurückblicken.
Der südhessische Geschäftsführer Wolfgang Drechsler war mit dem Ergebnis
zufrieden: „Die läuferischen Rahmenbedingungen sind bei 72.000
Teilnehmern natürlich gewöhnungsbedürftig, aber die Idee hinter dem Lauf
und der Eventcharakter machen dieses Sportevent so einzigartig. Wenn
dann noch ein gutes Laufwetter dazukommt, macht die Veranstaltung
richtig Spaß.“ Begleitet von einer Blaskapelle, den Anfeuerungsrufen aus
diversen Megaphonen und tausenden von Fans am Streckenrand wurde der
Lauf durch die Rhein-Main-Metropole zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Auch
Dr. Dirk Hohn, Geschäftsführer der Wetzlarer Bezirksgruppe zeigte sich
beeindruckt von der umwerfenden Stimmung auf und an der Strecke: „Hier
steht ganz klar die Freude am gemeinsamen Sporttreiben im Vordergrund.
Auch wenn fast jeder für sich eine gute Zeit erzielen möchte, wird
selten unter Wettkampfbedingungen so ein angenehmes Miteinander erzeugt.
Der gute Zweck, dem der Lauf mit der Spende für den Behindertensport
dient, ist der positive Schlusspunkt unter eine motivierende und
abwechslungsreiche Veranstaltung.“
Natürlich wurden auch beim
Team HESSENMETALL alle Laufzeiten erfasst und von Teamkapitän Peter
Hampel an die Organisatoren des JP Morgan Laufes übermittelt. Mit einer
geschlossenen Mannschaftsleistung bei der alle Läufer die Distanz unter
40 Minuten absolvierten, wurde ein Ergebnis erzielt, auf das der Verband
stolz sein kann. Anhand der Daten werden in den nächsten Tagen die
Platzierungen der einzelnen Teams ermittelt. Sicherlich ist hier noch
Platz für eine positive Überraschung.
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