Auch Friedrich Avenarius, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Selbst wenn hier der sportliche Aspekt an einigen Stellen hinter den Eventcharakter zurücktritt, sorgt die gute Stimmung und das gemeinsame Erlebnis doch auch für einen gewissen Ehrgeiz. Dennoch steht bei diesem einzigartigen Erlebnis der Spaß klar im Vordergrund und zwar vor, während und nach dem Lauf.“
Ähnlich lautete auch das Fazit von Dr. Dirk Hohn, Geschäftsführer im mittelhessischen Wetzlar, dem besonders das fröhliche Miteinander im Gedächtnis geblieben war: „Es beeindruckt schon, wenn man sieht, wie hier Vertreter von über 2700 Unternehmen zusammenkommen, um gemeinsam zu laufen. Wenn man sich dann noch ins Gedächtnis ruft, dass die Veranstaltung einen caritativen Aspekt verfolgt und auch in diesem Jahr wieder eine Spende an zehn Projekte für junge Behindertensportler geht, manifestiert sich der positive Eindruck der Veranstaltung.“
Am Ende war es dann die Aufgabe von Teamkapitän Peter Hampel, alle Zeiten der HESSENMETALL-Läufer zu erfassen, um sie an die Offiziellen des J.P.Morgan-Laufs zu übergeben. Das auch in diesem Jahr die gesamte Mannschaft Laufzeiten unter der 40 Minuten-Marke erreichte passte dann auch wieder zum Jubiläum, dass ein Teilnehmer besonders genießen konnte: Wolfgang Drechsler, Verbandsgeschäftsführer aus Darmstadt war nämlich schon 1997 für HESSENMETALL am Start. Damals allerdings noch mit einer kleinen Gruppe von 5 Teilnehmern.