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Wetzlar. Zweibrücken. Die heutigen Tarifverhandlungen im saarländischen Zweibrücken sind ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Auch in der inzwischen vierten Verhandlungsrunde konnte keine Einigung erzielt werden. Stefan Weber, Vorsitzender der Bezirksgruppe Mittelhessen erklärte dazu: „Das Lösungsangebot ist nach wie vor richtig. Leider ist die Gewerkschaft derzeit nicht bereit, von ihren Maximalforderungen abzurücken und in konstruktive Verhandlungen einzutreten.“ In diesem Zusammenhang wies Weber darauf hin, dass es bei insgesamt sehr ordentlicher Lage in der Branche nicht allen Unternehmen gleich gut ginge; so hätten zwei Unternehmen in Mittelhessen Kurzarbeit angemeldet.
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Frankfurt am Main. Im Frühjahr 2012 hat HESSENMETALL seine Mitgliedsunternehmen in einer „Blitzumfrage“ nach ihren Einschätzungen einen langfristigen Trend zur Smart Industry befragt. „Unsere M+E-Industrie wird smarter. Klassische Ingenieurprodukte und Produktionsanlagen verschmelzen mit Software. Smart Industry wird vor allem im Wettbewerb mit Industrienationen hoch eingeschätzt. EnviroChemie, Herborner Pumpen, Isabellenhütte, Mersen und peiker ganz vorne dabei" so Volker Fasbender.
Wetzlar. Gießen. Limburg. Wenn am morgigen 1. Mai die Gewerkschaften wieder für ihre Belange auf die Straßen gehen, wird Stefan Weber, Geschäftsführer der Duktus Rohrsysteme Wetzlar GmbH, dies erstmalig als neuer Vorsitzender der mittelhessischen Metallarbeitgeber beobachten. Exakt eine Woche ist vergangen, seit die Mitgliederversammlung von HESSENMETALL Mittelhessen den 44-jährigen zum Nachfolger von Alexander Trier wählte. In seiner Antrittsrede setzte Weber gleich zwei Schwerpunkte: Zum einen sei es sein Ziel, die erfolgreiche Arbeit des Verbandes als Vertreter der größten Industriebranche in Mittelhessen fortzuführen. Zum anderen machte er den Arbeitnehmervertretern, besonders natürlich der IG Metall ein offenes Gesprächsangebot.
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Wetzlar. Die jährliche Mitgliederversammlung der mittelhessischen Bezirksgruppe des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL fand am 24.04. im Wetzlarer Mercure Hotel statt. Im Fokus standen die aktuellen Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektrobranche, besonders das erst vor wenigen Tagen abgegebene Angebot der Arbeitgeberseite. Der scheidende Vorsitzende der Bezirksgruppe Mittelhessen, Alexander Trier, bekräftigte, dass die vergangenen Monate von einer positiven Entwicklung geprägt waren, die allerdings nur ein Aufholprozess für die Verluste der vergangenen Krise war. Die aktuellen Tarifverhandlungen in der M+E-Branche ständen unter dem Eindruck der schwierigen Lage an den Finanzmärkten und in einigen Ländern der EU.
Frankfurt am Main. Der positive Trend der hessischen M+E-Industrie kommt ins Stocken. Erstmals seit 2009 sanken die Umsatzzahlen im Vorjahresvergleich um 3,5 Prozent, legten aber gegenüber dem traditionell immer schwächeren Januar zu. Auch beim Zukunftsindikator Auftragseingänge konnte die verhaltene Steigerung der Inlandsaufträge den Rückgang der Auslandaufträge nicht kompensieren, sodass unter dem Strich ein Minus blieb. Die Beschäftigung legte zwar im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent weiter zu, ging aber gegenüber Januar um 1.108 Jobs auf 209.200 Stammarbeitsplätze zurück. „Wie von uns prognostiziert hat der Abschwung nun im Februar die Metall- und Elektro-Industrie erreicht. Zum ersten Mal seit zwei Jahren ist der Umsatz rückläufig: und dies in zwei der großen Branchen. Nicht nur vor dem Hintergrund dieser Eintrübung ist das Arbeitgeberangebot mit 3 Prozent Entgeltsteigerung und der Befürwortung eines Branchenzuschlags für die in unserer Industrie eingesetzten Zeitarbeitnehmer ein außergewöhnlich attraktives Paket für die Arbeitnehmer in Hessens größter Industrie“, sagte Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender.
Mainz. In der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die 420.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland (M+E Mitte) und in Thüringen haben die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt. „Es enthält eine echte Reallohnerhöhung, verbessert die Ausbildungschancen von Jugendlichen und erhöht die Sicherheit von Betrieben und Arbeitsplätzen“, erklärte Verhandlungsführer Dr. Eduard Kulenkamp. Die Entgelte sollen ab 1. April 2012 um drei Prozent bei einer 14-monatigen Laufzeit erhöht werden.
Darmstadt. Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektro-Industrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland (M+E-Mitte) und in Thüringen ist heute ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Verhandlungsführer Dr. Eduard Kulenkamp erklärte: „Die Forderungen der IG Metall passen nicht zur Lage in der Metall- und Elektroindustrie“. Der Aufschwung in den vergangenen beiden Jahren sei ein Aufholprozess nach der Krise gewesen. Jetzt seien die Wachstumsraten deutlich abgeflacht und die Auftragseingänge schon wieder ins Minus gerutscht. „Die Entgeltforderung ist darüber hinaus weitgehend unbegründet, da es keinen Anlass für die verlangte ,Umverteilungskomponente‘ gibt“, so Kulenkamp.
Gießen. Wetzlar. Arbeitgeberverband HESSENMETALL freut sich über die Erneuerung der Kooperationsvereinbarung mit Consulting Network e.V. Am vergangenen Freitag fand die Vertragsunterzeichnung in Wetzlar im Haus der Wirtschaft Mittelhessen statt. Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten erhalten die Mitglieder der studentischen Unternehmensberatung Consulting Network e.V. die Möglichkeit Informationen und Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche zu erhalten.
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Frankfurt am Main. Mit neuer Ausbildungs- und Praktikantenplatzbörse ME-Ausbildungsplatz.de und neuem Schülerportal IchhabPower.de haben die Metall- und Elektro-Unternehmen in Hessen und Deutschland ihr internet-basiertes Netzwerk für Schulen, Jugendliche und Unternehmen vervollständigt. Das Informationsangebot zur Nachwuchssicherung bietet attraktive Möglichkeiten für Jugendliche, die auf der Suche nach dem richtigen Beruf sind. „Unter www.ichhabpower.de steht das Schülerportal ab sofort allen Jugendlichen für ihre Ausbildungsplanung offen. Wir brauchen technikbegeisterten und talentierten Nachwuchs, um die Zukunft der größten Industrie in Hessen zu sichern“, erklärte Volker Fasbender, zum Start des Portals.
Frankfurt am Main. Giessen. Wetzlar. Limburg. Im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Meine Zukunft“ prämierte Hessenmetall, der Arbeitgeberverband der hessischen Metall- und Elektro-Industrie, auch 2012 die besten Ideen und Projekte von Auszubildenden und Trainees seiner Mitgliedsunternehmen. Von den 21 teilnehmenden Teams kamen in diesem Jahr acht aus Mittelhessen – ein neuer Beteiligungsrekord für die Region. ...mehr
Berlin. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat die Forderungsempfehlung der IG Metall nach einer Tariferhöhung von bis zu 6,5 Prozent kritisiert. „In dieser Höhe ist die Forderung für uns nicht nachvollziehbar“, erklärte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser am Dienstag. „Die Gewerkschaft kann maximal 3 Prozent mit wirtschaftlichen Kennziffern begründen. Für die restlichen 3,5 Prozent gibt es keine belastbare Grundlage.“
Wiesbaden/Frankfurt/Heuchelheim. Staatssekretär Dr. Herbert Hirschler, Gerhard Federer, Vorsitzender der Unternehmensleitung der Schunk Group, und Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Hessenmetall zeichneten heute die zehn besten Hessen der 43. Internationalen Physik-Olympiade im Rahmen einer Feierstunde bei der Schunk Group in Heuchelheim aus. Bei diesem Wettbewerb bearbeiten Schülerinnen und Schüler freiwillig anspruchsvolle Physikaufgaben und stellen ihre Kompetenz unter Beweis. Die besten Physik-Schüler Hessens werden in den nächsten Runden gegen andere Bundesländer antreten um ein fünfköpfiges Deutschlandteam auszuwählen, das vom 15. bis 24. Juli 2012 in Tallinn & Tartu gegen Teams aus der ganzen Welt antritt.
„Die heimische Metall- und Elektrobranche hat das vergangene Jahr genutzt, um wieder zu alter Stärke aufzusteigen. Grundsätzlich gibt es also Positives zu berichten. Dennoch beobachten die Unternehmen die zukünftige Konjunkturentwicklung mit einer gewissen Skepsis. Bereits jetzt ist erkennbar, dass ein ungebremster Aufschwung nicht mehr zu erwarten ist. Stattdessen werden erste Eintrübungen sichtbar und die Betriebe müssen sich immer mehr den Herausforderungen des „Demografischen Wandels“ stellen.“
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Wetzlar. Die Bezirksgruppe Mittelhessen von HESSENMETALL lehnt eine tariflich vorgeschriebene unbefristete Übernahme von Auszubildenden, wie sie aktuell von der IG Metall gefordert wird, ab. „Wir können jungen Menschen doch nicht schon eine Arbeitsplatz-Garantie aussprechen, bevor sie überhaupt angefangen haben zu löten, zu schweißen oder zu zerspanen", sagte der Geschäftsführer des mittelhessischen Metall-Arbeitgeberverbandes Dr. Dirk Hohn.
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Wetzlar/Gießen. Die Beschäftigung älterer Mitarbeiter in den heimischen Metall- und Elektrobetrieben und deren Beitrag zur Überwindung des sich verstärkenden Fachkräftemangels waren Thema des diesjährigen M+E Forums von HESSENMETALL Mittelhessen. Alexander Trier, Vorsitzender der Wetzlarer Bezirksgruppe, stellte dieses Thema als einen Aspekt des demografischen Wandels ins Zentrum seiner Ausführungen, mit denen er die Veranstaltung vor 100 Gästen im Konzertsaal des Giessener Rathauses eröffnete.
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Wetzlar. Mit dem 1. Praxisdialog „Duales Studium Hessen“ begann heute eine Veranstaltungsreihe der Kampagne Duales Studium Hessen. Der Arbeitgeberverband HESSENMETALL hatte Vertreter aus der regionalen Wirtschaft und Fachleute aus den Hochschulen und Berufsakademien eingeladen, um über Gegenwart und Zukunft des dualen Studiums zu sprechen. Besonders die Unternehmen haben die Vorteile der Kombination aus akademischem Studium und betrieblicher Praxis erkannt:„Duale Studiengänge bringen unsere Personalentwicklung wirklich weiter – junge Akademiker mit Praxiserfahrung sind sehr wichtige Bestandteile im Personalmosaik“, bestätigte Ulrich Eichmann, Personalleiter des Dillenburger Traditionsunternehmens Isabellenhütte Heusler GmbH & Co KG.
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"Duales Studium Hessen" ist eine Kampagne des Hessischen Ministeriums
für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung sowie des Hessischen
Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Sie bildet die Dachmarke für
über 70 duale Studiengänge, die von 20 Bildungseinrichtungen nach
einheitlichen Kriterien angeboten werden. Der neue Internetauftritt www.dualesstudium-hessen.de ermöglicht es den unterschiedlichen Zielgruppen, sehr schnell zu den gewünschten Informationen zu gelangen.
Welche Anforderungen muss ich erfüllen, wenn ich Verfahrensmechaniker(in) werden möchte?
Frankfurt. Als gestern die 19. J.P. Morgan Corporate Challenge mit über 68.000 Teilnehmern gestartet wurde, war der Arbeitgeberverband HESSENMETALL zum 15. Mal mit einer Mannschaft auf der 5,6 km langen Strecke quer durch die Frankfurter Innenstadt dabei. Auch in diesem Jahr konnte ein 16-köpfige Läuferteam, welches bunt gemischt aus Mitarbeitern aus Frankfurt, Darmstadt und Wetzlar bestand, am Ende auf einen erfolgreichen Lauf zurückblicken.
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Die diesjährige Mitgliederversammlung des mittelhessischen Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen fand nach vielen Jahren wieder einmal in der Stadthalle Dillenburg statt. Zentrale Themen waren der Wiederaufschwung nach der Wirtschaftkrise, der verantwortungsvolle Einsatz von Zeitarbeitnehmern und die aus Sicht des Verbandes zwingend notwendige Haushaltskonsolidierung.
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Wetzlar. Gießen. Limburg. Zum ersten Mal wurden heute die mittelhessischen Sieger des Schülerwettbewerbs „Bester Praktikumsbericht“ ausgezeichnet. Die Übergabe der Preise erfolgte hoch oben in den Tagungsräumen der Rittal Arena Wetzlar, während unten in der Halle die Metallmesse Mittelhessen Premiere feierte. Die mittelhessischen Arbeitskreise SchuleWirtschaft hatten sich entschlossen, den Wettbewerb, der schon seit einigen Jahren erfolgreich im Rhein-Main-Gebiet und in Osthessen durchgeführt wird, 2011 auch hier in der Region auszuschreiben.
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Frankfurt am Main. "7.100 neue Stammarbeitsplätze im Vergleich zum März 2010 belegen einen stabilen Trend des Beschäftigungsaufbaus in der hessischen M+E-Industrie. Die erneute Steigerung der Aufbauquote auf 3,6 Prozent übertrifft das Ergebnis des Vormonats und liegt deutlich über dem Bundestrend von 2,7 Prozent. Auch die Geschäftsentwicklung gibt Grund für fundierte Zuversicht. Vor allem die Umsätze mit ausländischen Geschäftspartnern haben mit einem Plus von 31 Prozent die Gesamtentwicklung positiv beeinflusst", so Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer ...
Wetzlar. Im Rahmen des 43. Hessischen Mathematik-Wettbewerbs wurden heute im Hause der Duktus Rohrsysteme Wetzlar GmbH die 39 mittelhessischen Kreissieger geehrt. Nachdem die Schülerinnen und Schüler bereits am Vormittag in der Kestnerschule die entscheidenden Klausuren für die Ermittlung der Landessieger geschrieben hatten, erhielten Sie als Gäste des Wetzlarer Unternehmens Urkunden und Präsente für ihre mathematischen Leistungen. Von etwa 58.000 Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe aus 525 hessischen Schulen waren sie auf Landkreisebene die erfolgreichsten Wettbewerbsteilnehmer.
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Wetzlar. Giessen. Limburg. Der 01.Mai ist seit je her ein besonderer Tag für die Gewerkschaften. Wenn in diesem Jahr aber am 01.Mai die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht weitere EU-Staaten gilt, betrifft dieses Datum auch Politik und Wirtschaft in besonderem Maße und führt zu unterschiedlichen Reaktionen. Besonders die Warnungen und Unkenrufe vor einer Invasion von osteuropäischen Arbeitnehmern, die für Dumpinglöhne in Deutschland arbeiten möchten, können die mittelhessischen Metallarbeitgeber nicht überzeugen.
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Wetzlar. Giessen. „Die hessische Metall- und Elektro-Industrie bietet 200.000 Arbeitnehmern sichere Jobs, einen großen Teil davon hier in unserer industriell geprägten Region. Zudem steht die Branche mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 46.000 Euro für faire Bezahlung und hat in der Krise gezeigt, dass sie auch in schwierigen Zeiten wenn irgend möglich an ihren Arbeitskräften festhält“, erinnerte Dr. Dirk Hohn, Geschäftsführer der mittelhessischen Bezirksgruppe des Arbeitgeberverbands HESSENMETALL, mit Blick auf den Aktionstag der Gewerkschaften an das ziemlich einzigartige Niveau der Arbeitnehmerbeziehungen.
Lich. Die Gewinner des Innovationswettbewerbs M+Eine Zukunft 2011“ für den Nachwuchs in der Metall- und Elektro-Industrie stehen fest. „Alle Teams die ihre Ideen heute hier vorgestellt haben, haben uns in der Jury überzeugt. Überzeugt davon, dass Ihre Idee von großem Nutzen für Ihr Unternehmen ist – und sicher für einige weitere Unternehmen sein könnte. Überzeugt davon, dass Sie über sehr beeindruckende Potenziale verfügen und überzeugt davon, dass Ihre ganze Firma sehr stolz auf Sie sein kann“, gratulierte Professor Dieter Weidemann, Vorstandsvorsitzender des ausrichtenden Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL, den vier Gewinnerteams.
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Die schweren Monate der Wirtschaftskrise liegen hinter uns und auch in der Metall- und Elektrobranche geht der Blick nach vorne. Viele Kennzahlen verdeutlichen diesen positiven Trend, aber noch ist nicht alles wieder gut. Fest steht aber in jedem Fall schon, dass die Betriebe, die in der Krise nur maßvoll zum personellen Rotstift gegriffen haben, mit einem ordentlichen Vorteil in das Rennen um den Aufschwung gehen.“ ...mehr
Die mittelhessische Industrie scheint langsam aus der Krise zu kommen. Unglücklicherweise sehen sich die Betriebe bereits der nächsten Herausforderung gegenüber: dem Fachkräftemangel. Gerade im Bereich der Metall- und Elektroindustrie, die unsere Region wirtschaftlich stark prägt, ist die Suche nach geeigneten Facharbeitern, Technikern und Ingenieuren in vollem Gange. Der demographische Wandel wird in den nächsten Jahren dazu beitragen, dass sich die Situation weiter verschärft.
Wetzlar. Der Geschäftsführer der mittelhessischen Bezirksgruppe des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL Dr. Dirk Hohn übt scharfe Kritik an der unsachgemäßen Herabwürdigung der Zeitarbeitsbranche durch die mittelhessische IG Metall. Der Anteil der Zeitarbeit am Wirtschaftserfolg der vergangenen Jahre wird hier ebenso ignoriert, wie der „Klebeeffekt“ für Geringqualifizierte und die hohe personelle Flexibilität bei Auftragsspitzen.
Giessen. Die mittelhessische Bezirksgruppe des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL nutzte die Gelegenheit, im Rahmen der aktuellen Sitzung ihres Mitgliederrates die Werkstätten der Lebenshilfe Gießen im Erdkauter Weg zu besuchen. Schnell wurde bei der Besichtigung klar, dass die dortige Arbeit der 160 Mitarbeiter mit psychischer Erkrankung auch für Metall- und Elektrounternehmen eine interessante Option sein könnte, um einen Beitrag zum Thema Integration zu leisten. 


Frankfurt am Main. Nach 41 Jahren ehrenamtlichen Engagements verabschiedete der Arbeitgeberverband HESSENMETALL am Donnerstag den langjährigen Verhandlungsführer Heinrich A. Fischer in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Nachfolger ist Wolfgang Huberti, Geschäftsführer von GKN Driveline aus Offenbach.
Nach 22 Vorstandsjahren bei HESSENMETALL, davon 17 Jahre als
stellvertretender Vorsitzender, zieht sich Fischer auch aus der aktiven
Tarifpolitik für die 500 Mitgliedsunternehmen der hessischen Metall-
und Elektro-Industrie zurück.







